Arnika – Der pflanzliche Sanitäter

Arnica-Globuli: schnellere Wundheilung bei Verletzung

Die Homöopathie nutzt die toxischen Reize von Arnica gegen Traumata und Verletzungen aller Art. Dabei kommt sie gegen physische und psychische Zerschlagenheit gleichermaßen zum Einsatz; sie gilt als DAS Schmerzmittel schlechthin. Ihre Anwendung reicht von Stoß-, Quetsch- und Weichteilwunden über blaue Flecken und postoperativen Beschwerden bis zu Kummer und Schock. Jede Berührung und jeder Druck verschlechtern; Liegen mit erhöhter Fuß- und tiefer Kopflagerung verbessern den Zustand eines Betroffenen.

Die natürlichen Wirkstoffe der Arnika beschleunigen die Heilung oder lassen Blutergüsse erst gar nicht entstehen, denn homöopathisch angewendet stoppt Arnika den Blutstrom umgehend. Während die Flavonoide der Arnika die Durchlässigkeit der Blutgefässe stoppen, unterstützen die Polysaccharide die Helferzellen bei ihren „Aufräumarbeiten“ im Gewebe.

Jeder kennt es: Eine Möbelkante stellt sich unserem Knie schmerzhaft in den Weg, die schwere Einkaufstasche fällt ausgerechnet auf den kleinen Zeh und in einem zu niedrigen Eingang stossen wir uns unweigerlich den Kopf. Spätestens am nächsten Tag hat sich aus dem Versehen eine fiese blaue und empfindliche Stelle entwickelt. Diese Blutergüsse sind das Resultat von zerstörten Blutgefässen, die infolge der Verletzung aufbrechen und in das umgebende Gewebe eindringen.

 

1 Comment

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A WordPress Commenterreply
26. April 2018 at 12:23

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